FREIE WÄHLER Landtagsfraktion fordert gleichwertige Lebensverhältnisse in ganz Bayern

v.l.: MdL Florian Streibl, MdL Hubert Aiwanger, Dirk Oberjasper (Pressesprecher)

FREIE WÄHLER: Ländlicher Raum wird zur Nagelprobe für die Staatsregierung – gleichwertige Lebensverhältnisse müssen in die Bayerische Verfassung aufgenommen werden

München (do). Die FREIEN WÄHLER haben am Montag auf einer Landtagspressekonferenz einen Gesetzentwurf zur Änderung der Verfassung des Freistaates Bayern vorgestellt. Ziel ist es, allen Menschen im gesamten Freistaat eine gleichwertige und gesicherte Lebensgrundlage zu schaffen.

Dazu Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER: „Bayern muss als Ganzes weiterentwickelt werden und darf nicht in Metropolen und schwache ländliche Räume auseinanderfallen. Die Politik muss dem Land wieder mehr Perspektive geben – schnelles Internet, wohnortnahe Schulen, der Hausarzt um die Ecke – das sind die Herausforderungen.“

Florian Streibl, Parlamentarischer Geschäftsführer der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, ergänzt: „Gerade in Zeiten des demographischen Wandels verstärkt sich die ungleiche Entwicklung zwischen den Landesteilen. Dem wird mit der Fortschreibung der Bayerischen Verfassung sinnvoll entgegen getreten.

Die Vorstellungen der FREIEN WÄHLER zur Änderung der Bayerischen Verfassung im Einzelnen finden Sie in den beigefügten Dokumenten.