FREIE WÄHLER fordern Verlässlichkeit der Landespolitik in Zusammenhang mit der Krisenbewältigung bei der BayernLB
München (do). Düstere Geschäftsaussichten in Ungarn, ein endloses EU-Beihilfeverfahren und bayerische Sparkassen, die sich plötzlich in eine immer höhere Nachschusspflicht genommen sehen – die Bayerische Landesbank kommt aus den Negativ-Schlagzeilen nicht heraus! Knapp ein Jahr nach dem Ende des Landtagsuntersuchungsausschusses zum Kauf der maroden Kärntner Hypo Group Alpe Adria (HGAA) haben die FREIEN WÄHLER in ihrer Landtagspressekonferenz die Umsetzung der damaligen Beschlüsse hinterfragt und Verlässlichkeit der Landespolitik in Zusammenhang mit der Krisenbewältigung bei der BayernLB eingefordert.
Welche neuen parlamentarischen Initiativen die FREIEN WÄHLER zum EU-Beihilfeverfahren, zur Situation der Sparkassen im Freistaat und zu möglichen Belastungen der Landesbank durch deren ungarische Tochter MKB-Bank in den Bayerischen Landtag einbringen werden, entnehmen Sie bitte beigefügten Dokumenten.









