Gespräch mit der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Niederbayern und dem Bayerischen Waldbesitzerverband

v.l.n.r.: Eduard Eder (2. Vorsitzender FVN), Josef Kiefl (Berater FVN), MdL Dr. Leopold Herz, Georg Huber (1. Vorsitzender FVN), MdL Hubert Aiwanger, Ludwig Huber (Vorstandsmitglied FVN), Hans Baur (Geschäftsführer WBV)

Am 14. Oktober trafen sich die Abgeordneten Hubert Aiwanger, Fraktionsvorsitzender der Freie Wähler Landtagsfraktion, und Dr. Leopold Herz, forstpolitischer Fraktionssprecher, zu einem Gedankenaustausch mit Vertretern der Forstwirtschaftlichen Vereinigung Niederbayern (FVN) und dem Geschäftsführer des Bayerischen Waldbesitzerverbands e.V. (WBV).

Thema des Gesprächs waren unter anderem die immer geringer werdenden finanziellen Mittel, die es der Forstwirtschaftlichen Vereinigung immer schwerer mache, sich effektiv um die knapp 25 400 Waldbesitzer zu kümmern. Weiter verschärft werde die Situation durch den massiven Stellenabbau bei den Bayerischen Staatsforsten. Dieser helfe zwar dem Freistaat, Mittel einzusparen, führe aber dazu, dass forstliche Zusammenschlüsse vor immer größere Aufgabenkomplexe gestellt würden. Mittlerweile seien über 200 Fachleute von den fortwirtschaftlichen Vereinigungen eingestellt worden, um die steigenden Herausforderungen bewältigen zu können.