Freie Wähler zum Schlagabtausch am Gillamoos
Aiwanger: Rösler und Söder sollen zu Krebs ins Satirezelt gehen
Pressemitteilung vom 05.09.2010
München (do). Scharfe Angriffe auf Bundesgesundheitsminister Rösler und Bayerns Gesundheitsminister Söder kommen bereits im Vorfeld des traditionellen Gillamoosvolksfestes vom Vorsitzenden der Freien Wähler, Hubert Aiwanger: „Es ist mehr als lächerlich, wenn Rösler und Söder, die beide schwarz-gelben Koalitionsparteien angehören, in der Öffentlichkeit ihre angeblich verschiedenen gesundheitspolitischen Vorstellungen ausbreiten. Wenn sie regierungsfähig sein wollen, dann sollen sie in ein Zelt gehen und den Leuten gemeinsam erklären, wie sie eine bezahlbare Gesundheitsversorgung für alle organisieren wollen. Wenn sie das nicht können, dann sollen sie gleich ins Satirezelt gehen und dort mit dem Stoiber-Double Wolfgang Krebs um die Wette blödeln.“
Aiwanger spricht sich erneut für das Gesundheitsmodell der Freien Wähler, die „Soziale Gesundheitsversicherung“ aus, bei der private und öffentliche Krankenkassen gleichberechtigt nebeneinander stehen und durch einkommensabhängige Beiträge sowie weniger versicherungsfremde Leistungen eine gute und gleichzeitig bezahlbare Gesundheitsversorgung für alle aufrechterhalten werden kann. Der Erhalt kommunaler Kliniken und privater Haus- und Fachärzte anstatt nur noch börsennotierter Klinikketten seien ebenfalls gesundheitspolitische Eckpfeiler der Freien Wähler.
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Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION im Bayerischen Landtag
Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München
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