Freie Wähler zu: CSU geht in sich – Abschied vom Wachstumsdenken

Aiwanger: In Bildung und Zukunft investieren, nicht nur in Beton

Pressemitteilung vom 03.09.2010

München (do). Mit einer klaren Forderung treten die Freien Wähler an die Bayerische Staatsregierung heran, nachdem aus der CSU-Grundsatzkommission zu hören ist, dass man über den alten Grundsatz nach Wachstum nachzudenken beginnt, die Bürger aber den Gürtel enger schnallen müssten. Hubert Aiwanger, Vorsitzender der Freien Wähler im Bayerischen Landtag: „Sie können ihren Worten gleich Taten folgen lassen und die Milliardenprojekte dritte Startbahn, Donauausbau und zweiten Münchner S-Bahntunnel streichen. Das spart dem Steuerzahler mindestens sechs Milliarden Euro und eröffnet Kapazitäten, um zum Beispiel in kleinere Klassen und mehr Lehrer zu investieren. Wir dürfen das Wachstumsdenken nicht aufgeben, aber wir müssen es neu definieren. Nicht in Kubikmeter Beton, sondern in Sozial- und Lebenskompetenz ermisst sich der Nutzen für die nächste Generation. Das führt nicht dazu, dass die Bürger den Gürtel enger schnallen müssen, sondern das führt zu mehr Lebensqualität.“

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Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION im Bayerischen Landtag

Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München

Tel.: +49 (0) 89 / 41 26 – 29 41, Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de

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