Freie Wähler für bessere Rahmenbedingungen im Handwerk

Reichhart: Das Handwerk braucht mehr Rückenwind aus der Politik!

Pressemitteilung vom 23.09.2010

München (do). Die Freien Wähler im Bayerischen Landtag fordern von der Politik in Land und Bund, die Rahmenbedingungen für das Handwerk deutlich zu verbessern. Ihr handwerkspolitischer Sprecher, Markus Reichhart, sprach sich unter anderem für eine deutliche Reduzierung der von den Betrieben geforderten Statistikpflichten aus.

„Auch die Möglichkeiten zu Investitionsrückstellungen müssen deutlich ausgebaut werden, um die Handwerksbetriebe auf gleiche Augenhöhe mit Industriebetrieben zu stellen, die über ihre Unternehmenskonstruktionen viel eher die Möglichkeit haben, ihre Liquidität zu steuern“, so der Handwerksmeister aus Ingolstadt. Reichhart erneuerte seine Forderung, die Ausbildungsfähigkeit jugendlicher Schulab­gänger deutlich zu verbessern. Nur durch mehr Investitionen ins bayerische Bildungs­system und eine individuellere Betreuung junger Menschen mit schwierigem sozialen Umfeld könne das Handwerk seinen wachsenden Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften künftig noch decken.

Hintergrund der Äußerungen von Reichhart ist eine aktuelle Studie der deutschen Wirtschaft, zu der Wirtschaftsminister Zeil gesagt hatte: „Das Handwerk hat Zukunft und goldenen Boden“. Reichhart: „Das stimmt – im Moment allerdings leider nur ergänzt durch den Halbsatz ‚…wenn die Politik dem Handwerk dazu auch die Chance läßt.‘“

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Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION im Bayerischen Landtag

Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München

Tel.: +49 (0) 89 / 41 26 – 29 41, Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de

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