Freie Wähler zum doppelten Abiturjahrgang 2011

Fahn: Politischer Druck der Freien Wähler führte zum Einlenken von Kultusminister Spaenle

Pressemitteilung vom 01.09.2010

München (do). „Endlich reagiert Kultusminister Spaenle auf die unterschiedlichen Bedingungen der G8- und G9-Schüler des doppelten Abiturjahrgangs 2011“, so Dr. Hans Jürgen Fahn, Sprecher des Arbeitskreises Bildung der Fraktion der Freien Wähler im Bayerischen Landtag. „Indem Spaenle laut Presseberichten den Forderungen nach einer einheitlichen Gewichtung von schriftlichen und mündlichen Noten mit einer sogenannten Günstigkeitsklausel nachkommt, lenkt er auf politischen Druck der Freien Wähler endlich ein.“

Noch vor der Sommerpause haben die Freien Wähler einen Antrag eingebracht, um für die Schüler des letzten G9-Jahrgangs und die G8-Schüler möglichst gleiche Bedingungen zu schaffen. Sie entsprachen damit zahlreichen Petitionen von Elternbeiräten, unterstützt vom Landeselternverband,  die in den letzten Wochen beim  Bayerischen Landtag eingingen.

Eva Gottstein, bildungspolitische Sprecherin der Freie Wähler Landtagsfraktion: „Wir sehen im  Einlenken des Ministers einen Erfolg unserer zahlreichen Gespräche und Veranstaltungen, bei denen wir dieses Thema immer wieder aufgegriffen haben.“ Gottstein wörtlich: „Die Entscheidung Spaenles war mehr als überfällig.“

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Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION im Bayerischen Landtag

Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München

Tel.: +49 (0) 89 / 41 26 – 29 41, Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de

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