Aiwanger zur Debatte um die Euro-Verschuldungspolitik
Aiwanger: Die jetzige Politik von Schwarz-Gelb gefährdet die Euro-Zone
Pressemitteilung vom 20.12.2011
München. Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER, wirft Schwarz-Gelb vor, die Stabilität des Euro zu gefährden. Bei der Einführung des Euro sei hoch und heilig versprochen worden, dass kein Staat für die Schulden anderer gerade stehen müsse. Genau das sei aber mit dem dauerhaften Euro-Rettungsschirm, der diese dauerhafte Schuldenübernahme schon im Namen trage, passiert. Schwarz–Gelb verstoße mit ihrer jetzigen Politik gegen dieses Grundverständnis eines stabilen Euro. Der erste „Sündenfall“ sei der erste Griechenland-Rettungsschirm im Mai 2010 gewesen und jetzt drehe sich das Schuldenkarussell immer schneller. „Wir müssen versuchen, die Euro-Zone zusammenzuhalten. Die jetzige Verschuldungspolitik führt zu der Gefahr, dass die Euro-Zone auseinanderbricht.“, so Aiwanger.
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