Pressemitteilung vom 04.01.2012

FREIE WÄHLER liegen im BayernTrend 2012 bei acht Prozent / GMS-Umfrage ergibt neun Prozent der Wählerstimmen

Aiwanger: Politik der FREIEN WÄHLER findet Zustimmung

München (do). Wenn am kommenden Sonntag in Bayern Landtagswahlen stattfänden, kämen die FREIEN WÄHLER auf acht Prozent der Wählerstimmen. Dies ist das Ergebnis des „BayernTrend 2012“ des BR-Politikmagazins „kontrovers“. Die FREIEN WÄHLER verbessern sich damit im Vergleich zu der vor einem Jahr veröffentlichten Wahlumfrage des Bayerischen Rundfunks um vier Prozent. In der ebenfalls heute veröffentlichten Umfrage der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) erreichen die FREIEN WÄHLER neun Prozent.

Hubert Aiwanger, Vorsitzender der FREIEN WÄHLER, zeigt sich mit dem Ergebnis der beiden repräsentativen Wahlumfragen zufrieden und betont, das Ergebnis zeige einmal mehr die Stabilität der FREIEN WÄHLER: „Wir stehen für eine ideologiefreie und absolut sachorientierte Politik – der ganz normale Bürger muss wieder mehr Gehör in der Politik finden.“ Die Regierungskoalition unter Ministerpräsident Seehofer habe es in den vergangenen drei Jahren nicht geschafft, den Bürgerinnen und Bürgern ein attraktives Politikangebot zu machen, so Aiwanger weiter. „Deswegen haben die Menschen der schwarz-gelben Staatsregierung in ihrer derzeitigen Zusammensetzung die rote Karte gezeigt, denn nach heutigem Stand wäre die FDP nicht mehr im Landtag vertreten. Für uns FREIE WÄHLER ist der positive Trend dagegen ein Ansporn, weiterhin mit konstruktiver Oppositionspolitik dafür zu sorgen, dass der Druck auf Schwarz-Gelb bis zur Landtagswahl 2013 auf hohem Niveau bleibt.“

Die in der BR-Wahlumfrage ausgewiesenen 39 Prozent gegen den Bau einer dritten Startbahn am Münchner Flughafen bewertet Aiwanger so: „Die FREIEN WÄHLER werden sich auch weiterhin gegen den Bau einer dritten Startbahn aussprechen, weil die jetzigen zwei Bahnen die nächsten 10 bis 15 Jahre ausreichen. Außerdem wollen wir uns weiterhin für mehr Lehrer und kleinere Klassen, die Abschaffung der Studiengebühren, eine Stärkung des öffentlichen Dienstes und die Sicherstellung einer ausreichenden Hausarztversorgung einsetzen. Der strukturschwache ländliche Raum benötigt schnelles Internet, damit dort neue Arbeitsplätze entstehen und die Bürger in ihrer Heimat bleiben können - statt in die jetzt schon überfüllten bayerischen Metropolen umziehen zu müssen. All das wollen die FREIEN WÄHLER ab 2013 in einer neuen Bayerischen Staatsregierung politisch mitgestalten. Die heutigen Umfrageergebnisse zeigen, dass wir allen Grund haben, diesbezüglich optimistisch zu sein.“

Detaillierte Umfrageergebnisse:

Umfrageergebnis BayernTrend 2012 – ‚Sonntagsfrage‘ des BR-Politikmagazins ‚kontrovers‘ im Vergleich zum BayernTrend 2011:

FREIE WÄHLER: 8 Prozent (+4%)
CSU: 44 Prozent (- 2%)
FDP: 3 Prozent (-3%)
SPD: 21 Prozent (+4%)
GRÜNE: 14 Prozent (-3%)
PIRATEN: 4 Prozent (+3%)
LINKE: 2 Prozent (-2%)


Umfrageergebnis der Gesellschaft für Markt- und Sozialforschung (GMS) im Vergleich zur vorherigen Umfrage vom 10. Juni 2011:

FREIE WÄHLER: 9 Prozent (+3%)
CSU: 42 Prozent (+/-0%)
FDP: 2 Prozent (-2%)
SPD: 22 Prozent (+3%)
GRÜNE: 12 Prozent (-6%)
PIRATEN: 5 Prozent (---)

 

Hinweis: Bei der GMS-Umfrage stand bis Redaktionsschluss das Ergebnis für die Partei „Die Linke“ nicht zur Verfügung.

Freie Wähler – Politik mit gesundem Menschenverstand

 

Pressekontakt:

Der Pressesprecher der FREIE WÄHLER LANDTAGSFRAKTION im Bayerischen Landtag

Dirk Oberjasper, Maximilianeum, 81627 München

Tel.: +49 (0) 89 / 41 26 – 29 41, Dirk.Oberjasper@FW-Landtag.de

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