Senioren

Für die Generation 65+: Mehrgenerationen-Strategie statt überholter Altenhilfepolitik

Senioren nicht einfach als „altes Eisen“ abstempeln, sondern Bürger über 65 Jahre aktiv und produktiv in die Gesellschaft einbinden: Das haben sich die FREIEN WÄHLER zum Ziel gesetzt. Ihre Seniorenpolitik formt neue Rollenbilder, die auf die körperliche, geistige und seelische Leistungskraft der Älteren bauen. Dazu streben die FREIEN WÄHLER das faire Miteinander von Jung und Alt an. Diese Kombination wird Probleme lösen, die der demografische Wandel unweigerlich mit sich bringt.

Senioren aktiv einbinden, Betreuung wohnortnah gestalten

Die älteren Bürger wertzuschätzen und deren Potenziale anzuerkennen, ist den FREIEN WÄHLERN wichtig. Gerade zur Stärkung des ehrenamtlichen, sozialen und kommunalen Engagements sind Erfahrung und Tatkraft der Generation 65+ von hohem Nutzen. Ferner können durch mehr Mitmenschlichkeit, Kreativität und Entbürokratisierung Pflegekosten eingespart werden. Hierzu soll der Staat die Betreuung pflegebedürftiger älterer Menschen wohnortnah sicherstellen.

 

„Eigenheim statt Pflegeheim“: Grundsatz der Mehrgenerationenpolitik

Die bisher praktizierte Altenhilfepolitik sehen die FREIEN WÄHLER als überholt an. Stattdessen bevorzugen sie eine Mehrgenerationenpolitik, die den Gedanken der Teilhabe ins Zentrum rückt: Damit „Eigenheim statt Pflegeheim“ als Grundsatz gelten kann, sind generationsübergreifende Wohnformen und Betreuungsnetzwerke auszubauen. Die mobilen und fitten Senioren dagegen müssen vom Staat, von Arbeitgebern und sozialen Netzwerken noch viel mehr eingebunden werden. Denn: Ihre Potenziale für die Gesellschaft sind groß, ihre Perspektiven vielfältig.

 

Offensive für Pflegekräfte und integrierte Sozialplanung auf dem Lande Für die kommenden Jahre ist absehbar, dass die Zahl der Demenzkranken drastisch steigt. Daher benötigt Bayern eine Offensive für Pflegekräfte. Ferner vermag eine integrierte Sozialplanung in ländlichen Regionen dem drohenden Bevölkerungsrückgang entgegenzutreten.